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BERNARD BRAUCHLI EIN HISTORISCHES TAFELKLAVIER |
In 1782 W. A. Mozart schrieb an seinen Vater:
Die Baron Waldstätten wird von hier wegreisen
und möchte ein gutes kleines Pianoforte haben; Ich weis den Nammen des
Claviermachers in zweybrücken nicht mehr, und da wollte ich sie gebeten haben
eins bey ihm zu bestellen. – es müsste aber in Zeit eines Monaths oder
längstens 6 Wochen fertig seyn; und der nemliche Preis wie das vom Erzbishof
[Colloredo].
Das erwähnte Klavichord befindet sich im Carolinum
Augusteum Museum in Salzburg und ist mit Christian Baumann signiert. Das
Instrument, welches von Bernard Brauchli gespielt wird, ist identisch und ist
ein seltenes Beispiel der ersten Etappe in der Entwicklung vom Klavichord zum
Hammerklavier. Mozart besaß und spielte ein Klavichord, und komponierte darauf,
aber zugleich nahm er teil am Aufkommen und Aufstieg des Hammerklaviers. Wenn
man die Musik Mozarts auf einem dieser Instrumente hört, entdeckt man neue
Aspekte seines Genies.

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Frühere Klavierwerke
Werke von C. P. E. Bach, D. Cimarosa, B. Galuppi, J. Haydn, W. A. Mozart
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W. A. Mozart und seine Zeitgenossen
Werke von C. P. E. Bach, J. Haydn, Fr. Seydelmann, W. A. Mozart
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Die Innigkeit Mozarts
Werke von W. A. Mozart
Kombiniert
mit dem Klavichord:
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Vom Klavichord bis zum Fortepiano
Werke von H. Aston, G. Frescobaldi, J. S. Bach, C. P. E. Bach, W. A.
Mozart, J. Haydn