BERNARD BRAUCHLI

KONZERT REZENSIONEN

 

 

Er spielt mit Sicherheit und einer ergreifenden Leidenschaft eine Musik, die uns in eine gloriose Vergangenheit taucht und die uns noch bezaubern kann.

Gazette de Lausanne (Schweiz), Pierre Hügli

Durch tiefe Musikalität fesselte er das gesamte Publikum.

Los Angeles Times (U.S.A.), John Henken

...Der Nachmittag war bezaubernd, dank der delikaten Interpretationen des Musikers... ein himmlischer Moment.

Diario de Notícias (Lissabon, Portugal), José Blanc de Portugal

Es gab keinen Augenblick Langeweile. Neben seiner Technik war es vor allem die Intuition und bestechende Musikalität von Bernard Brauchli, welche die Oberhand über die geschriebenen Noten gewann. Ich würde sogar sagen: je komplexer die Musik war, desto grandioser war die Interpretation von Brauchli, sodaß mehrere der ausgeführten Stücke wirklich unvergeßlich waren.

Il Biellese (Biella, Italien), Alberto Galazzo

Der Musiker [Bernard Brauchli] ist ein wahrer Meister...er spielt diese Seiten mit gekonnter Technik, einem tiefen Gefühl für das Instrument, und reicher Musikalität.

Le Provençal (Marseille, Frankreich), Jean Abel

Brauchli gestaltete einen Clavichord-Abend, der von einem höchst lebendigen Spiel geprägt war, das die Möglichkeiten des Instrumentes voll ausschöpfte, kurz: begeisterte.

Luzern Tageblatt (Luzern, Schweiz)

Seine Interpretation war eine geglückte Mischung von überschwänglichen, meditativen und graziösen Elementen. Mit wohlgeübten Fingern unter seinem Befehl und totalem Verständnis der Musik spielte Brauchli mit dem Eifer eines Evangelisten.

The Gazette (Montreal, Kanada), Carl Urquart

Brauchli führt (bewußt oder unbewußt) einen Grad von Ornamentik ein, welcher die individuellen Linien auf eine Art unterstreicht, die nicht nur elegant ist, sondern auch musikalisch voll gerechtfertigt ist. Es ist ein interessanter Maßstab seiner besonderen Sensitivität zur Sprache seines Instrumentes [Klavichord].

Musical Quarterly (U.S.A.), Owen Jander

Ihre Interpretationen sind durch und durch gekonnt und Ihr Gefühl für Takt und Melodie stellt Sie in die vornehmste Kategorie.

Brief vom Prof. Robert Stevenson, University of California in Los Angeles

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